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Richard Pryor

Der Pate des modernen Stand-Up — roh, ehrlich, revolutionär

Raw Comedy Autobiografisch Soziale Kritik Storytelling
Netflix YouTube HBO
Geboren 1. Dezember 1940, Peoria, Illinois
Gestorben 10. Dezember 2005, Encino, Kalifornien
Aktiv 1963–2005
Bekannt für Autobiografische Comedy, Rassenthematik
Einfluss auf Eddie Murphy, Dave Chappelle, Chris Rock

Der Mann, der Comedy veränderte

Richard Pryor ist nicht einfach ein Comedian — er ist der Grund, warum moderne Stand-Up Comedy so klingt, wie sie heute klingt. Geboren 1940 in einem Bordell in Peoria, Illinois, aufgewachsen in Armut und Gewalt, schuf Pryor aus seiner schmerzhaften Biografie eine völlig neue Form des Humors.

Vor Pryor gab es kaum schwarze Comedians, die offen über Rassismus, Armut und persönliches Trauma sprachen. Er änderte die Spielregeln vollständig — und jeder, der nach ihm kam, spielt nach Pryors Regeln.

Stil und Einfluss

Pryors Comedy lebt von absoluter Aufrichtigkeit. Er sprach über seine Drogensucht, seine Obdachlosigkeit, seine gescheiterten Ehen und den Unfall, bei dem er sich fast zu Tode verbrannte — und machte all das komisch, weil er es mit einer Ehrlichkeit erzählte, die das Publikum entwaffnete.

Dave Chappelle, Eddie Murphy, Chris Rock — sie alle nennen Pryor als ihre größte Inspiration. Sein Einfluss reicht weit über Comedy hinaus: Als Schauspieler, Autor und gesellschaftlicher Kommentator prägte er die amerikanische Populärkultur des 20. Jahrhunderts.

Videos & Shows
Richard Pryor stand up full special
Richard Pryor stand up full special
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Die besten Specials

"Richard Pryor: Live in Concert" (1979) gilt als das beste Stand-Up-Special aller Zeiten — kein Special davor oder danach hat die Form so definiert. "Live on the Sunset Strip" (1982), aufgenommen kurz nach seinem fast tödlichen Drogenunfall, ist noch ehrlicher, noch schmerzhafter, noch lustiger.

Pryor verwandelte das, was andere als untragbar empfanden, in Kunst. Er zeigte, dass die größten Tragödien auch die größten Komödien sein können — wenn man mutig genug ist, sie zu erzählen.

Vermächtnis

Richard Pryor starb 2005 an den Folgen von Multipler Sklerose, die er seit 1986 hatte. Er hinterließ ein Werk, das die Stand-Up Comedy für immer veränderte.

Der Rolling Stone nannte ihn den größten Comedian aller Zeiten. Comedy Central platzierte ihn auf Platz 1 seiner Liste der größten Stand-Up-Comedians. Seine Specials sind Pflichtprogramm für jeden, der Stand-Up wirklich verstehen will — nicht nur als Unterhaltung, sondern als Kunstform.

I went to Zimbabwe. I know how white people feel in America now; relaxed! Cause when I heard the police car I knew they wasn't coming after me!

— Richard Pryor

Specials & Shows

Titel Plattform Beschreibung
Live in Concert Film Das beste Stand-Up-Special aller Zeiten (1979)
Live on the Sunset Strip Film Über seinen Drogenunfall — ehrlichstes Special der Geschichte
Here and Now HBO 1983 — Politisch, persönlich, kompromisslos
Is It Something I Said? Reprise Records Live-Album 1975 — Grammy-Gewinner
Weitere Videos
Richard Pryor stand up full special
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Zitate

I went to Zimbabwe. I know how white people feel in America now.

There's a thin line between to laugh with and to laugh at.

Comedy is acting out optimism.

Häufige Fragen

Der Mann, der Comedy veränderte
Richard Pryor ist nicht einfach ein Comedian — er ist der Grund, warum moderne Stand-Up Comedy so klingt, wie sie heute klingt. Geboren 1940 in einem Bordell in Peoria, Illinois, aufgewachsen in Armut und Gewalt, schuf Pryor aus seiner schmerzhaften Biografie eine völlig neue Form des Humors. Vor Pryor gab es kaum schwarze Comedians, die offen über Rassismus, Armut und persönliches Trauma sprachen. Er änderte die Spielregeln vollständig — und jeder, der nach ihm kam, spielt nach Pryors Regeln.
Stil und Einfluss
Pryors Comedy lebt von absoluter Aufrichtigkeit. Er sprach über seine Drogensucht, seine Obdachlosigkeit, seine gescheiterten Ehen und den Unfall, bei dem er sich fast zu Tode verbrannte — und machte all das komisch, weil er es mit einer Ehrlichkeit erzählte, die das Publikum entwaffnete. Dave Chappelle, Eddie Murphy, Chris Rock — sie alle nennen Pryor als ihre größte Inspiration. Sein Einfluss reicht weit über Comedy hinaus: Als Schauspieler, Autor und gesellschaftlicher Kommentator prägte er die amerikanische Populärkultur des 20. Jahrhunderts.
Die besten Specials
"Richard Pryor: Live in Concert" (1979) gilt als das beste Stand-Up-Special aller Zeiten — kein Special davor oder danach hat die Form so definiert. "Live on the Sunset Strip" (1982), aufgenommen kurz nach seinem fast tödlichen Drogenunfall, ist noch ehrlicher, noch schmerzhafter, noch lustiger. Pryor verwandelte das, was andere als untragbar empfanden, in Kunst. Er zeigte, dass die größten Tragödien auch die größten Komödien sein können — wenn man mutig genug ist, sie zu erzählen.
Vermächtnis
Richard Pryor starb 2005 an den Folgen von Multipler Sklerose, die er seit 1986 hatte. Er hinterließ ein Werk, das die Stand-Up Comedy für immer veränderte. Der Rolling Stone nannte ihn den größten Comedian aller Zeiten. Comedy Central platzierte ihn auf Platz 1 seiner Liste der größten Stand-Up-Comedians. Seine Specials sind Pflichtprogramm für jeden, der Stand-Up wirklich verstehen will — nicht nur als Unterhaltung, sondern als Kunstform.
Welche Shows und Specials hat Richard Pryor veröffentlicht?
Richard Pryor hat 4 bekannte Shows/Specials veröffentlicht, darunter Live in Concert, Live on the Sunset Strip, Here and Now. Alle Details findest du in der Specials-Tabelle auf dieser Seite.
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