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Margaret Cho

Pionierin der Asian-American Comedy — politisch, queer, unerschrocken

Politische Satire Confessional Comedy LGBTQ+ Autobiografisch
Netflix YouTube Showtime
Geboren 5. Dezember 1968, San Francisco, Kalifornien
Aktiv 1988–heute
Bekannt für I'm the One That I Want, All-American Girl (ABC)
LGBTQ+ Offen queer, Aktivistin für LGBTQ+-Rechte
Erster Asian-American Erste asiatisch-amerikanische Hauptrolle in Primetime-TV

Die erste Asiatin in der Primetime

Als ABC 1994 "All-American Girl" mit Margaret Cho in der Hauptrolle ausstrahlte, war sie die erste asiatisch-amerikanische Frau mit einer eigenen Primetime-Show. Die Show war ein Desaster — das Netzwerk zwang Cho, Gewicht zu verlieren, ließ asiatische Berater engagieren, die sagten, die Show sei nicht "asiatisch genug", und strich sie nach einer Staffel.

Cho sprach danach öffentlich über Essstörungen, Rassismus in der Industrie und die psychische Verwüstung, die die Show hinterließ. Diese Geschichte wurde das Material für ihr bestes Special.

"I'm the One That I Want" — das Comeback-Special

1999 stand Cho mit "I'm the One That I Want" auf der Bühne und erzählte alles: die ABC-Erfahrung, die Essstörungen, den Alkohol, die Drogen, den Weg zurück. Es war ein Triumph.

Das Special wurde zum Film, dann zum Album — eines der wenigen Stand-Up-Specials, das als Kulturereignis wahrgenommen wurde. Es zeigte einer ganzen Generation von Asian-Americans und LGBTQ+-Menschen, dass ihre Geschichten auf die Bühne gehörten.

Videos & Shows
Margaret Cho stand up full special
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LGBTQ+ und Aktivismus

Margaret Cho ist seit Jahrzehnten eine der lautesten LGBTQ+-Stimmen in der amerikanischen Comedy. Sie spricht über ihre eigene Queerness mit derselben Direktheit, mit der sie über rassistische Diskriminierung spricht — als Fakt, nicht als Beichte.

Ihre Comedy-Specials und ihr Aktivismus sind untrennbar: Sie glaubt, dass Lachen politisch sein kann und muss, dass Stand-Up eine Form des Widerstands ist.

Einfluss auf Generationen

Margaret Cho öffnete Türen, die andere durchgehen konnten. Ali Wong, Ronny Chieng, Jimmy O. Yang — sie alle existieren auf nationalen Comedy-Bühnen auch deshalb, weil Cho Ende der 1980er anfing, hartnäckig zu sein.

Sie wird nicht immer als die lustigste Comedianin ihrer Generation genannt — aber als die mutigste, die folgenreichste, die politisch wichtigste. In einer Welt, wo Representation zählt, war sie ein Jahrzehnt vor dem Begriff da.

Be who you are. Not who the world wants you to be.

— Margaret Cho

Specials & Shows

Titel Plattform Beschreibung
I'm the One That I Want Film/CD 1999 — Ihr definitivstes Special, historisch bedeutsam
Notorious C.H.O. Showtime 2002 — Wilder, politischer, noch persönlicher
Revolution Showtime 2003 — Fokus auf Politik und Aktivismus
Beautiful Showtime 2009 — Über Körper, Akzeptanz und Schönheit
Weitere Videos
Margaret Cho stand up full special
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Zitate

Be who you are. Not who the world wants you to be.

I think the political is personal and the personal is political.

My mother wanted me to be her wings. To fly as she never quite had the courage to do.

Häufige Fragen

Die erste Asiatin in der Primetime
Als ABC 1994 "All-American Girl" mit Margaret Cho in der Hauptrolle ausstrahlte, war sie die erste asiatisch-amerikanische Frau mit einer eigenen Primetime-Show. Die Show war ein Desaster — das Netzwerk zwang Cho, Gewicht zu verlieren, ließ asiatische Berater engagieren, die sagten, die Show sei nicht "asiatisch genug", und strich sie nach einer Staffel. Cho sprach danach öffentlich über Essstörungen, Rassismus in der Industrie und die psychische Verwüstung, die die Show hinterließ. Diese Geschichte wurde das Material für ihr bestes Special.
"I'm the One That I Want" — das Comeback-Special
1999 stand Cho mit "I'm the One That I Want" auf der Bühne und erzählte alles: die ABC-Erfahrung, die Essstörungen, den Alkohol, die Drogen, den Weg zurück. Es war ein Triumph. Das Special wurde zum Film, dann zum Album — eines der wenigen Stand-Up-Specials, das als Kulturereignis wahrgenommen wurde. Es zeigte einer ganzen Generation von Asian-Americans und LGBTQ+-Menschen, dass ihre Geschichten auf die Bühne gehörten.
LGBTQ+ und Aktivismus
Margaret Cho ist seit Jahrzehnten eine der lautesten LGBTQ+-Stimmen in der amerikanischen Comedy. Sie spricht über ihre eigene Queerness mit derselben Direktheit, mit der sie über rassistische Diskriminierung spricht — als Fakt, nicht als Beichte. Ihre Comedy-Specials und ihr Aktivismus sind untrennbar: Sie glaubt, dass Lachen politisch sein kann und muss, dass Stand-Up eine Form des Widerstands ist.
Einfluss auf Generationen
Margaret Cho öffnete Türen, die andere durchgehen konnten. Ali Wong, Ronny Chieng, Jimmy O. Yang — sie alle existieren auf nationalen Comedy-Bühnen auch deshalb, weil Cho Ende der 1980er anfing, hartnäckig zu sein. Sie wird nicht immer als die lustigste Comedianin ihrer Generation genannt — aber als die mutigste, die folgenreichste, die politisch wichtigste. In einer Welt, wo Representation zählt, war sie ein Jahrzehnt vor dem Begriff da.
Welche Shows und Specials hat Margaret Cho veröffentlicht?
Margaret Cho hat 4 bekannte Shows/Specials veröffentlicht, darunter I'm the One That I Want, Notorious C.H.O., Revolution. Alle Details findest du in der Specials-Tabelle auf dieser Seite.
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